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Generation Langzeitvertrag trifft Generation Sabbatical

Wenn Leo ins Startup will – und Papa Rudolf ausflippt.

Ein Generationskonflikt bei Familie Schwarz

Es war einer dieser Sonntage bei Familie Schwarz: Der Frühstückstisch bog sich unter dampfendem Kaffee, frischen Semmeln und Gabis berühmten pochierten Eiern – das Fundament des familiären Friedens. Geschichten wurden ausgetauscht, gelacht, diskutiert. Bis die Stimmung – wie so oft – kippte.

Rudolf, das Familienoberhaupt, legte seine Zeitung zusammen, schob die Lesebrille hoch auf die Stirn und sagte mit sorgenvoller Stimme:
„Also, was da draußen gerade abgeht – Krieg, Inflation, Umweltkatastrophen … Da kannst du dich doch auf nichts mehr verlassen.“

Leo, sein Sohn, scrollte weiter durch Mountainbike-Zubehör am Handy. Niemand reagierte. Nicht aus Ignoranz – sondern aus Erfahrung. Alle wussten: Wenn Rudolf einmal loslegte, war es nur eine Frage der Zeit, bis es krachte.

Ein paar Minuten vergingen. Dann durchbrach Leo beiläufig das Schweigen, während er in seinem Salat stocherte:
„Übrigens – ich hab mich entschieden.“

„Aha“, murmelte Rudolf, ohne aufzublicken. „Für den Job bei der Bank?“

Leo sah kurz auf. „Nein. Ich geh zum Startup. In Berlin. Die suchen wen fürs Backend. Remote. Coole Projekte.“

Stille.
Max hob eine Augenbraue. Gabi reichte kommentarlos den Brotkorb weiter. Anna vertiefte sich auffällig intensiv in ihr Handy.
Nur Rudolf blickte seinen Sohn lange an.

„Leo“, begann er mit merklich angezogener Stimme. „Und was kommt danach – Surfen in Bali? Das ist doch kein Job. Was machst du, wenn die in sechs Monaten dichtmachen?“

„Dann mach ich halt was anderes“, zuckte Leo die Schultern. „Ich will mich ausprobieren.“

„Das ist doch naiv!“, platzte es aus Rudolf heraus. „Ihr lebt, als wär alles ein Spiel! Keine Verantwortung, keine Sorgen – so funktioniert das Leben nicht!“

Für ihn war die Absage ein Schlag ins Gesicht. Wochenlang hatte er telefoniert, Kontakte genutzt, seinem Sohn ein solides Jobangebot bei einem langjährigen Partner ermöglicht. Ein sicherer Arbeitsplatz mit Perspektive. Ordentliche Bezahlung. Und – für Rudolf das höchste Gut – Zukunftssicherheit.

Jetzt das: Ein Startup. Vage Zukunft. Weltreise. Arbeiten von überall aus. Für Rudolf grenzt das an Realitätsverweigerung.

Leo lehnte sich zurück.
„Na und? Ich arbeite eh genug. Ich will halt leben, bevor ich alt bin. Besitz ist mir nicht so wichtig. Ich will mich nicht festlegen.“

Die Stimmung war gekippt.
Rudolf fühlte sich – wieder einmal – nicht verstanden. Für ihn war Sicherheit kein Zustand, sondern etwas, das man sich erarbeitet. Mit Disziplin. Mit Verantwortung. Er war in einer Zeit groß geworden, in der man Pläne machte, um Krisen zu überleben – nicht um sich selbst zu verwirklichen.

Was für Rudolf Bedrohung war, war für Leo Alltag.
Seine Generation ist aufgewachsen inmitten permanenter Weltuntergangsmeldungen. Social Media-Feeds voller Krisen. Die Angst ist da – aber sie lähmt nicht, sie stumpft ab. Entscheidungen trifft Leo nicht aus Sorge, sondern aus Neugier. Aus dem Wunsch heraus, das eigene Leben aktiv zu gestalten. Sinnhaft. Selbstbestimmt. Jetzt.

Zwischen den Welten

Gabi, Rudolfs Frau und Leos Mutter, saß derweil zwischen den beiden. Ihr Blick wanderte von einem zum anderen. Sie kannte beide Perspektiven. Fühlte mit. Mehr, als sie sagte.

„Rudolf“, sagte sie leise, aber klar, „wenn einem ständig vermittelt wird, dass die Welt unsicher ist, dann lebt man auch so. Aber Leo ist anders aufgewachsen. Sein Blick ist nicht falsch. Vielleicht sogar richtig. Für jetzt.“

Sie war oft die Brücke. Vielleicht, dachte sie, fiel es Rudolf auch deshalb so schwer: Weil er sich selbst früher mehr Freiheit gewünscht hätte. Sich ausprobieren. Fehler machen dürfen. Damals war das keine Option. Heute nimmt Leo sich genau das – auf dem Fundament eines Wohlstands, den Rudolf mit aufgebaut hat.

Leo trank sein Wasserglas leer, sichtlich genervt. Rudolf starrte aus dem Fenster, dann sagte er – ungewohnt leise: „Ich will doch nur, dass du’s mal leichter hast als ich.“

„Und ich will, dass du siehst, dass ich meinen eigenen Weg finde“, antwortete Leo.

Zwei Welten – ein Tisch

Rudolf ist Babyboomer. Arbeit bedeutete für ihn: Sicherheit. Struktur. Verantwortung. Man blieb, wo man war – möglichst lange. Man trug, sorgte, hielt aus. Dass Leo nun einen von ihm organisierten „Top-Job“ ausschlägt, fühlt sich für ihn an wie Undankbarkeit.

Doch Leo ist nicht trotzig. Er ist Teil einer anderen Generation. Generation Z.
Für ihn zählt nicht nur, was man tut – sondern wie. Er will gestalten, wachsen, einen Unterschied machen. Nicht irgendwann. Jetzt.

So sitzen sie da – Vater und Sohn.
Zwei Generationen, zwei Weltbilder.
Zwischen Sicherheit und Sinn.
Zwischen Verantwortung und Freiheit.

Und genau das erleben wir in Unternehmen jeden Tag.

Teams, die miteinander arbeiten – aber einander oft nicht verstehen.
Führungsbilder, Erwartungen, Werte – alles im Wandel.

Im nächsten Blogbeitrag zeige ich, wie wir diese Gräben überbrücken können:
Welche Missverständnisse typischerweise entstehen, wie sich Führungsverständnisse verändert haben – und was das für die Arbeitswelt von heute und morgen bedeutet.

Warum wir in Unternehmen dringend lernen müssen, Bedürfnisse zu erkennen (und was das mit unserer Amygdala zu tun hat)

Wenn du denkst, dass eine gute Führung in Unternehmen mit noch mehr Vorgaben, Kontrolle und Druck funktioniert, dann muss ich dich enttäuschen. Aus meiner täglichen Arbeit mit Führungskräften weiß ich: Dieser Ansatz gehört ins Museum – am besten gleich neben die Schreibmaschine und das Wählscheibentelefon.

Was Unternehmen und ihre Fühungskräfte heute wirklich brauchen, ist die Fähigkeit, die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter:innen wahrzunehmen. Und bevor du jetzt abwinkst und denkst, dafür bräuchte es hochtrabende Management-Workshops oder sündhaft teure Coachings – nein. Die gute Nachricht ist: Diese Fähigkeit steckt bereits in uns. Jeder von uns hat sie. Wir haben sie nur ein bisschen verlernt.

Viele Unternehmen sind heute noch stark hierarchisch organisiert – und das ist auch kein Drama. Im Gegenteil: Diese Form der hierarchischen Führung war über Jahrzehnte ein echtes Erfolgsmodell. Man darf also ruhig anerkennen, dass Hierarchie einmal seinen guten Zweck erfüllt hat. Nur: Was früher auf Druck und klaren Ansagen aufgebaut war, stößt heute zunehmend an seine Grenzen. Denn Druck funktioniert nicht mehr – zumindest nicht nachhaltig.

Ein kleiner Blick auf die Wortherkunft verrät übrigens schon einiges: „Manager“ enthält das Wort „Manege“ – und in der Manege geht’s um Dressur. Da wird sanft oder weniger sanft gelenkt und gesteuert. Genau diese Art von Führung – die klassische „Dressur“ – verliert jedoch heute ihre Wirkung. Die Führungskräfte der Zukunft brauchen ein neues Werkzeug: Bedürfnisorientierung.

Und damit meine ich nicht, dass wir unsere Mitarbeiter:innen künftig mit Samthandschuhen anfassen müssen. Aber wer motivieren, begeistern und gemeinsam Ziele erreichen will, muss verstehen, was Menschen antreibt.

Deshalb schauen wir bei unserer Arbeit genau dorthin: auf die Bedürfnisse hinter dem Verhalten. Auf die Währungen, die jedem Menschen wichtig sind. Und genau da liegt der Schlüssel für echte Begeisterung und nachhaltigen Unternehmenserfolg.

Die vergessene Superkraft: Wahrnehmung

Unsere Amygdala – dieser kleine, unscheinbare Teil im Gehirn – hat uns früher das Leben gerettet. Sie ist der Filter für unsere Erfahrungen und hat Gefahren erkannt, bevor sie überhaupt richtig sichtbar waren. Diese feine Antenne für Stimmungen, Schwingungen und Bedürfnisse anderer haben wir alle. Wir alle sind von Natur aus kleine „Profiler“.

Nur heute sind wir so beschäftigt damit, auf unsere Handys zu starren, Social Media zu checken oder den eigenen Tagesplan zu optimieren, dass wir verlernt haben, diese Antennen bewusst zu nutzen. Dabei spüren wir sie immer noch: Dieses feine Gefühl, wenn du einen Raum betrittst und sofort merkst, ob dicke Luft herrscht oder gute Stimmung.

Bedürfnisorientierung kostet nichts – außer Aufmerksamkeit

Das Schöne ist: Bedürfnisse erkennen kostet kein Geld. Kein Zertifikat. Keine fünf Tage Teambuilding auf einer Almhütte. Es braucht nur eines: echtes Interesse am Menschen. Die Fähigkeit, den Fokus einmal weg von sich selbst und hin zum Gegenüber zu lenken.

In meinen Seminaren arbeite ich genau damit. Oft reicht eine simple Übung: Zuhören. Aktiv. Ohne dabei heimlich die nächste Antwort zu planen oder aufs Handy zu schielen. Hinhören, Hinsehen, Hinspüren.

Warum das in Unternehmen den Unterschied macht.

Was passiert, wenn wir anfangen, Bedürfnisse zu erkennen? Ganz einfach: Wir schaffen Beziehungen. Und Beziehungen sind das Rückgrat jeder erfolgreichen Organisation. Ohne echte Beziehungen wird kein Ziel erreicht, keine Innovation geboren und kein Team zusammenwachsen.

Und ja, dafür müssen wir manchmal den inneren Autopiloten ausschalten. Raus aus dem Überlebensmodus. Raus aus der Jagd nach Likes und schnellen Erfolgen. Wieder rein ins echte Miteinander.
Ein letzter Gedanke…

Ich sage in meinen Workshops: Wir haben alles, was wir brauchen, schon in uns. Es geht nicht darum, neue Tricks zu lernen. Es geht darum, alte Fähigkeiten wieder freizulegen. Die Fähigkeit, Menschen zu sehen. Nicht als Ressource, nicht als Kostenstelle, sondern als Partner am Weg zum gemeinsamen Erfolg.

Ganz sicher liegt genau darin die Zukunft guter Führung.

„Das hab ich so nicht gemeint!“ – Wie Wahrnehmung Konflikte beeinflusst

Am Esstisch der Familie Schwarz kann es schon mal heiß hergehen. Besonders, wenn Onkel Max und Rudolf, das Familienoberhaupt, anwesend sind. Max ist der erfolgreiche Unternehmer – immer in Bewegung, risikofreudig und ungeduldig gegenüber langen Diskussionen. Rudolf hingegen ist sein Gegenpol: nachdenklich, werteorientiert und jemand, der Themen tiefgründig durchdringen will.

Eines Abends entbrennt zwischen den beiden eine hitzige Diskussion. Rudolf, der gerade die Nachrichten gelesen hat, ist empört über die jüngsten Entwicklungen in der US-Politik.

„Das ist eine Katastrophe! Die Welt steuert auf eine Krise zu!“, ruft er.
Onkel Max winkt ab.
„Ach, komm schon, Rudolf. Du siehst immer nur das Negative! Das könnte auch eine wirtschaftliche Chance sein.“

Die Stimmung kippt. Während Rudolf und Max lautstark aneinandergeraten, flüchten sich die übrigen Familienmitglieder stillschweigend in ihre Lasagne – so konzentriert, als könnten sich zwischen Pasta, Hackfleisch und Béchamelsauce Goldstücke verstecken.

„Hmm, diese Lasagne!“, murmeln sie übertrieben interessiert, nur um nicht zwischen die Fronten zu geraten.

Rudolf fühlt sich nicht ernst genommen – seine Überzeugungen werden abgewertet. Max hingegen ärgert sich über das, was er als Panikmache empfindet. Was hier passiert, ist ein Paradebeispiel für Kommunikation auf unterschiedlichen Ebenen: Zwei Menschen sprechen, doch sie verstehen einander nicht.

Warum reden wir oft aneinander vorbei?

Bevor wir der Frage auf den Grund gehen, warum solche Missverständnisse entstehen, lohnt sich ein Blick zurück: Was bedeutet Wahrnehmung eigentlich?

Wahrnehmung ist weder objektiv noch neutral – und sie entwickelt sich auch nicht erst im Erwachsenenalter. Bereits im ersten Lebensjahr werden unsere Wahrnehmungsmuster geprägt. Diese bleiben uns ein Leben lang erhalten.

Verhaltensforschung und das Prozess Communication Model zeigen: Menschen nehmen ihre Umwelt sehr unterschiedlich wahr. Diese Unterschiede basieren auf inneren psychologischen Bedürfnissen und auf der Art, wie wir Erlebnisse abspeichern und interpretieren. Ob wir eher faktenorientiert, emotional, pragmatisch, wertegeleitet oder reflektierend reagieren – all das prägt auch unseren Kommunikationsstil.

Gerade unter Stress wird das besonders sichtbar: Wir kommunizieren dann nicht mehr sachlich, sondern aus unseren inneren Mustern heraus – oft unbewusst.

PCM: Sechs Wahrnehmungsarten, sechs Kommunikationsstile

Der Psychologe Taibi Kahler, Begründer des Prozess Communication Model, hat sechs typische Wahrnehmungs- und Kommunikationsstile beschrieben:

Die sechs Wahrnehmungsarten im PCM sind:

  • Denken: Wahrnehmung über Zahlen, Daten, Fakten, Logik und Analysen („Ich denke …“)
  • Meinungen: Wahrnehmung über Werte, Überzeugungen, Standpunkte („Ich bin der Meinung …“)
  • Gefühle: Wahrnehmung über Empfindungen, Beziehungen, Emotionen („Ich fühle …“)
  • Reaktionen: Wahrnehmung über spontane Vorlieben, Abneigungen, Impulse, Spaß („Gefällt mir!“, „Mag ich nicht!“) 
  • Reflexionen/Inaktion: Wahrnehmung über Vorstellungen, innere Bilder, Reflexion, Innehalten („Ich stelle mir vor …“)
  • Aktion: Wahrnehmung über Handeln, Tun, unmittelbares Umsetzen („Ich mache …“)

Erkennst du die Familie Schwarz?
Rudolf bewegt sich stark in der Wahrnehmungsart „Meinung“ – wertegeleitet, tiefgründig, überzeugt. Max hingegen verkörpert klar die Wahrnehmungsart „Aktion“ – schnell, pragmatisch, lösungsorientiert.

Wenn also Rudolf (Meinung) und Max (Aktion) aufeinandertreffen, sprechen sie bildlich gesprochen auf zwei völlig unterschiedlichen Frequenzen – wie bei einem Funkgerät mit unterschiedlichen Kanaleinstellung. Missverständnisse sind vorprogrammiert.

Stress als Verstärker von Misskommunikation

Unter Druck neigen wir dazu, in unseren bevorzugten Kommunikationsstil zurückzufallen – und zwar oft übertrieben stark.
Max, der Macher, wird ungeduldig, wenn ihm jemand mit langen Analysen kommt.
Rudolf, der Werteorientierte, wird noch ausdauernder in seiner Argumentation, um sich abzusichern.

Die Folge: Die Fronten verhärten sich. Es geht nicht mehr um Inhalte – sondern um verletzte Bedürfnisse.

Wie wir Misskommunikation vermeiden können

Hier sind fünf praxiserprobte Strategien, um solche Konflikte im Arbeitsalltag zu entschärfen:

1. Aktiv zuhören
Zuhören ohne sofort zu bewerten oder zu unterbrechen. Statt „Das ist doch Blödsinn!“ könnte Max sagen:

„Interessant, warum denkst du das?“
Das signalisiert Respekt und Offenheit.

2. Kommunikationsstil erkennen und anpassen

Frage dich: Wie kommuniziert mein Gegenüber?

– Faktenmensch? → Zahlen, Daten liefern.
– Werteorientiert? → Überzeugungen anerkennen.
– Gefühlsbetont? → Empathisch reagieren.
PCM nennt das „Andocken auf der richtigen Frequenz“.

3. Klarheit schaffen

Formuliere Erwartungen eindeutig.

„Ich brauche bis morgen eine Zusammenfassung“
ist klarer als
„Kannst du da mal drüberschauen?“

4. Konflikte als Entwicklungschance sehen

Konflikte sind nicht per se schlecht. Sie bieten Raum für Klärung und Entwicklung. Einer muss den ersten Schritt machen.

Max könnte sagen:

„Es ist nicht meine Absicht, deine Sicht abzuwerten. Ich bin interessiert, wie du das siehst.“
Rudolf könnte fragen:
„Was wäre aus deiner Sicht eine gute Lösung?“
So entsteht Dialog auf Augenhöhe.

5. Eigene Triggerpunkte erkennen

Jeder hat „rote Knöpfe“, die ihn im Streit reizen. Wer sie kennt, kann bewusster reagieren.

Max könnte sich fragen:

„Warum regt mich das so auf?“
Rudolf könnte erkennen:
„Ich brauche Anerkennung für meine Überzeugung – wie kann ich sie einfordern, ohne zu belehren?“

Fazit: Hinter jedem Streit stehen Bedürfnisse

Es geht selten nur ums Sachthema – sondern fast immer um unerfüllte psychologische Bedürfnisse.
Im Fall von Max und Rudolf:
Rudolf sehnt sich nach Anerkennung seiner Werte.
Max will für sein Handeln und seine Lösungsorientierung gesehen werden.

Wer seine eigenen Muster kennt, kann Konflikte früher entschärfen – und Kommunikation gelassener gestalten.

——

Frage an dich:

Nimm dir ein paar Minuten Zeit und notiere deine Gedanken:
→ Welche „rote Knöpfe“ hast du selbst?
→ Welche Wahrnehmungsart passt auf dich?

Ob im Journal, am Laptop oder auf Papier – es lohnt sich!